Angelika, Debbie mit Lasko


Als wir unseren Lasco bekamen war er ca. 4 Monate alt. Davor war er an 3 verschiedenen Pflegestellen, einer in Griechenland und 2 in Deutschland. Er brauchte etwas über ein halbes Jahr um anzukommen und sich uns zugehörig zu fühlen.

Im Hundeverein wurde es zunehmend stressig, da es eine größere Gruppe war. Es war schwer seine Aufmerksamkeit zu bekommen, vor allem wenn drum herum viel passierte, andere Menschen und Hunde da waren oder Autos vorbei fuhren. Mit 1 Jahr ließen wir ihn kastrieren, was wir zur Auflage bekommen hatten. Sein Angst- und Panikverhalten steigerte sich zusehends. Ende März 2013 überlegten wir den Hund weg zu geben. Sein Verhalten draußen und daheim war wie 2 verschiedene Hunde. Der Spaziergang war geprägt von Panik und Luft anhalten ob wir überhaupt heil nach Hause kämen. In der Wohnung war er ein Rüpel, zerbiss uns alle Möbel, bellte uns aus und stresste unsere anderen Haustiere. Nachdem wir lange mit uns gerungen hatten entschieden wir uns für Diana, die seine letzte Chance war. Sie schaute sich Lasco an und erkannte sofort unser Problem: Die Verständigung zwischen Hund und Mensch. Sie entwickelte abwechslungsreiche und vielseitige Trainingsmethoden, die uns sehr halfen. Nun sind wir schon ein halbes Jahr bei ihr und wissen endlich wie wir mit ihm umzugehen haben. Er wird immer zeitaufwendig bleiben. Angst und Panik wird nie vollständig abzutrainieren sein, doch wir können ihm nun, Dank Diana, Sicherheit vermitteln und sie macht uns immer wieder Mut wenn er schwierige Phasen hat. Er ist zwar nicht perfekt und wird immer ein Problemhund bleiben, doch nun können wir damit umgehen. Diana hat nicht nur uns sondern vor allem dem Hund geholfen und ein besseres Zusammenleben möglich gemacht.